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3. Littering-Spaziergang Frienisberg 2017:

TRENDWENDE?


Wer: 1 Littering-Spaziergängerin
Wo: Kantonsstrasse durch den Wald zwischen Meikirch und Frienisberg
Wann: Mittwoch, 24. Mai 2017
Dauer: ca. 1 Stunde
Streckenlänge: 2 x 1,9 km = total 3,8 km
Streckenbeschaffenheit: hohes Gras, dadurch bleibt viel Littering unentdeckt
Eingesammelte Gegenstände: insgesamt 43 Stück, u.a. 6 Alu-Dosen, 1 PET-Flasche, 1 Glasflasche, 2 Zigarettenschachteln, 1 Trinkflasche sowie 3 Energy Liquid-Verpackungen Berner Rundfahrt, 6 Fast Food-Verpackungen (ohne Zigarettenstummel, die vereinzelt ebenfalls eingesammelt wurden)

   

Die Strassenränder präsentierten sich auf den ersten Blick vergleichsweise sauber und dieser erste Eindruck hat nicht getäuscht: dieses Jahr wurden weniger als die Hälfte an gelitterten Gegenständen eingesammelt als jeweils in den beiden Jahren zuvor. Da auch bei den Littering-Spaziergängen 2015 und 2016 hohes Gras die Entdeckung von gelitterten Gegenständen schwierig gestaltet hat, kann dies nicht der Grund sein. Die Vermutung liegt nahe, dass die Organisatoren der Berner Rundfahrt eine eingehende Säuberung der Strassenränder von Littering durchgeführt haben, denn auch ihre Trinkflaschen und Energy-Liquid-Verpackungen wurden nur in äusserst bescheidenem Ausmass aufgefunden. Sollte dies so sein, dann geht EIN HERZLICHER DANK an die Organisatoren der Berner Rundfahrt. Oder haben andere Heinzelmännchen diese Arbeit zugunsten unserer Umwelt verrichtet? Dann gilt dieser Dank ihnen.
Leider kann nicht angenommen werden, dass die Litterer plötzlich ein Einsehen hätten, denn die Vermüllung nimmt seit Jahren ungehindert zu, was täglich beobachtet werden kann. Wann endlich startet das Bundesamt für Umwelt eine nationale Stopp-Littering-Kampagne?


2. Littering-Spaziergang Frienisberg 2016


Wer: 1 Littering-Spaziergängerin
Wo: Kantonsstrasse durch den Wald zwischen Meikirch und Frienisberg
Wann: Freitag, 27. Mai 2016
Dauer: ca. 1 1/4 Stunden
Streckenlänge: 2 x 1,9 km = total 3,8 km
Streckenbeschaffenheit: hohes Gras, dadurch bleibt viel Littering unentdeckt
Eingesammelte Gegenstände: insgesamt 114 Stück, u.a. 13 Alu-Dosen, 5 PET-Flaschen, 2 Glasflaschen, 6 Zigarettenschachteln, 2 Trinkflaschen sowie 18 Energy Liquid-Verpackungen Berner Rundfahrt, 12 Fast Food-Verpackungen, 6 Schokoriegel-Verpackungen (Zigarettenstummel wurden nicht eingesammelt)

Wenn man die Ausbeute des diesjährigen Frienisberger Littering-Spaziergangs mit der letztjährigen vergleicht, stellt man fest, dass sich die Menge an Littering leider nicht verringert hat. Nach wie vor sind die Marken Red Bull, Feldschlösschen und CocaCola zusammen mit den Produktegruppen Energy Drinks und Zigaretten einsame Spitzenreiter betreffend Littering-Abfall. In der Tat ist die Schlussfolgerung naheliegend, dass die Produzenten von Red Bull, Feldschlösschen-Bier und Coca Cola im besonderen sowie von Energy Drinks und Zigaretten im allgemeinen zur schweizweiten Littering-Problematik überproportional beitragen und deshalb auch überproportional für die Kosten der Littering-Beseitigung herangezogen werden müssten. Red Bull, Feldschlösschen und CocaCola sowie die Produzenten von Energy Drinks und Zigaretten müssten dazu verpflichtet werden, durch entsprechende Werbung ihre Konsumenten vom Littering abzubringen.


3. Nationaler Clean-Up-Day vom 12. September 2015


Abfallsammeltag in 3226 Treiten

Unser umfeldschutz.ch-Team mit Alexander, Brigitte, Lis und Christine begann nach feinem Kaffee und Gipfeli im Waldhaus in Treiten mit seiner Aufräumaktion. Ein Zweierteam suchte entlang der Kantonsstrasse nach Finsterhennen die Strassenränder nach Abfall ab. Das zweite Zweierteam befreite die Strassenränder entlang der Kantonsstrasse nach Müntschemier und Ins von Abfall. Vor Beginn unserer Aktion hatten wir noch den Eindruck, dass die Strassenränder recht sauber aussehen. Leider mussten wir diesen Eindruck auch dieses Jahr schnell und gründlich revidieren: unzählige PET-Flaschen, Alu-Dosen, Fast-Food-Verpackungen, Zigarettenpäckli, Zigarettenstummeln und anderes mehr verunzierten die Strassenränder und wanderten innerhalb der zweistündigen Sammelaktion in unsere Abfallsäcke. So trugen wir schlussendlich 13 mit Abfall gefüllte Säcke zusammen, zusätzlich ein grosses Arsenal an Glasflaschen, die drei weitere Säcke füllten.
Nach dem Abfallsammeln erfreuten wir uns im Waldhaus in Treiten an den von Grillmeister Martin zubereiteten Bratwürsten, Salat und feiner Züpfe, bevor wir den eingesammelten Abfall - diesmal korrekt - entsorgten.
Der Gemeinde Treiten danken wir herzlich für das Waldhaus, das wir gratis benutzen konnten, sowie für die feine Verpflegung. Auch die Kehrrichtabfuhr des gesammelten Abfalls übernimmt die Gemeinde Treiten.

Weitere Fotos (Link)


Steckbrief eines Littering-Spaziergangs


Wer: 1 Littering-Spaziergängerin
Wo: Kantonsstrasse durch den Wald zwischen Frienisberg und Meikirch
Wann: Dienstag, 12. Mai 2015
Dauer: ca. 1 1/4 Stunden
Streckenlänge: 2 x 1,9 km = total 3,8 km
Streckenbeschaffenheit: hohes Gras, dadurch bleibt viel Littering unentdeckt
Eingesammelte Gegenstände: insgesamt 122 Stück, u.a. 20 Alu-Dosen, 11 PET-Flaschen, 2 Glasflaschen, 10 Zigarettenschachteln, 7 Trinkflaschen Berner Rundfahrt

Liste der gelitterten und eingesammelten Gegenstände. [157 KB]



2. Nationaler Clean-Up-Day vom 13. September 2014


Aktion „Treiten räumt auf“

Mit viel Elan begann unser Team Regula, Bernhard, Mattia, Lis, Robert, Alexander, Brigitte und Christine nach stärkendem Kaffee und feinen Gipfeli im Waldhaus in Treiten mit seiner Aufräumaktion. So suchte ein Viererteam entlang der Kantonsstrasse nach Finsterhennen die Strassenränder nach Abfall ab. Das zweite Viererteam befreite die Strassenränder entlang der Kantonsstrasse nach Müntschemier und Ins von Abfall.
An diesem wunderschönen Septembertag sahen die Strassenränder auf den ersten Blick recht sauber aus. Schnell mussten wir jedoch diesen Eindruck gründlich revidieren: im hohen Gras versteckten sich Hunderte von PET-Flaschen, Alu-Dosen, Fast-Food-Verpackungen, Glasflaschen, Zigarettenpäckli und anderes mehr. So las Mattia auf einer kurzen Wegstrecke über 500 Zigarettenstummel auf.
Zusammengetragen haben wir schlussendlich 17 mit Abfall gefüllte Säcke. Unserer Aufräumaktion war also ein voller Erfolg beschieden, wenn man von Erfolg sprechen kann, unsere Strassen mit so viel gedankenlos weggeworfenemAbfall zugemüllt vorzufinden.
Nach ca. 2 Stunden Abfallsammeln trafen wir uns wieder beim Waldhaus in Treiten, wo wir von Grillmeister Martin mit feinen Bratwürsten, verwöhnt wurden.
Der Gemeinde Treiten danken wir herzlich für das Waldhaus, das wir gratis benutzen konnten, sowie für die feine Verpflegung am Morgen mit Kaffee und Gipfeli sowie nach getaner Arbeit mit einer feinen Bratwurst. Auch die Kehrrichtabfuhr des gesammelten Abfalls übernimmt die Gemeinde Treiten.

Weitere Fotos (Link)



Miro, der erste Stopp-Littering-Hund der Schweiz


Miro, ein quicklebendiger, 15 Monate alter Labrador-Mischlingsrüde hat eine Leidenschaft: er sammelt Abfall.
Wenn Miro mit seiner Besitzerin, Susanne Sommer, seine täglichen Spaziergänge unternimmt, dann begegnet er einer Menge Abfall entlang der Strassen, vor allem Alu-Dosen und PET-Flaschen, die unachtsame Menschlinge aus dem Auto, vom Velo oder von Schusters Rappen geworfen und auf diese Weise entsorgt haben. Schon als kleiner Welpe, mit optimalen Genen zum Apportieren ausgestattet, hat Miro unaufgefordert Alu-Dosen und PET-Flaschen entlang der Strasse aufgestöbert. Susanne Sommer, die mit Miro wöchentlich Hundeerziehungskurse besucht, hat aus diesem natürlichen Spiel- und Beutetrieb ihres Hundes eine Tugend gemacht und daraus Miro das Apportieren von gelitterten Gegenständen beigebracht.
Apportieren heisst, dass der Hund auf ein Hörzeichen hin einen bestimmten Gegenstand holt und ihn seinem Menschen in die Hand oder vor die Füsse legt. Apportieren beinhaltet die Kommandos Hol, Such, Bring und Aus. Apportieren fordert und trainiert Aufmerksamkeit, Konzentration, Kondition und Gehorsam des Hundes, steigert sein Vertrauen und die Bindung zu seinem Menschen. Es gibt Hunderassen, denen das Apportieren als rassespezifische Eigenschaft in die Wiege gelegt wurde und zu diesen gehört Miro.
Wenn Miro seine Beute seiner Besitzerin in die Hände oder vor die Füsse gelegt hat, dann bekommt er natürlich ein Leckerli, denn Belohnung muss sein und motiviert ihn in seinem Tun für ein abfallbefreites Umfeld.
Während meiner Unterredung mit Miro hat er mir verraten, dass er nicht traurig wäre, wenn keine unachtsamen Menschlinge ihren Abfall mehr gedankenlos in der Natur entsorgen würden, denn Miro hat noch andere Leidenschaften, denen er sich dann ausgiebiger widmen könnte. Und auch die Kühe, Schweine und Pferde, Schafe und Ziegen und überhaupt alle Tiere wären glücklich, wenn sie nicht Gefahr laufen müssten, durch das aufgenommene, mit Abfall verunreinigte Futter schwere Verletzungen oder sogar den Tod in Kauf nehmen zu müssen. Und alle naturliebenden Menschen – und das sind doch sehr viele – hätten ihre helle Freude an einer mit Sorgfalt behandelten Umwelt.

Darum folgender Aufruf an alle Leserinnen und Leser:
Nehmen Sie Ihren Abfall mit nach Hause und entsorgen Sie ihn dort fachgerecht. Herzlichen Dank!


Werde Stopp-Littering-SpaziergängerIn!


Sind Sie begeisterte SpaziergängerIn, vielleicht mit Hund, und stört Sie der Abfall, der nach der Schneeschmelze nun überall entlang an Strassen, Waldrändern und auf Parkplätzen wieder zum Vorschein kommt und täglich mehr wird? Möchten Sie etwas dagegen unternehmen? Würden Sie die Abfälle einsammeln, wenn Sie sie anschliessend irgendwo abgeben könnten?

Dann nichts wie los! Werde Stopp-Littering-SpaziergängerIn!


1. Nationaler Clean-Up-Day vom 21. September 2013


Weitere Fotos siehe Link zu Fotos Clean-Up-Day

Mit viel Elan beginnt unser www.umfeldschutz.ch-Team die Putzaktion: 8 Stunden von Bern. Ein Dreierteam läuft vom Stundenstein „5 Stunden nach Bern“ zum Waldhaus nach Treiten. Das zweite Dreierteam läuft von Stundenstein „8 Stunden von Bern“ zum Waldhaus. An diesem wunderschönen Septembertag sehen die Strassenränder auf den ersten Blick sauber aus. Schnell müssen wir diesen Eindruck jedoch revidieren: im hohen Gras verstecken sich Hunderte von PET-Flaschen, Alu-Dosen, Fast-Food-Verpackungen, Glasflaschen und anderes mehr. Schnell ist jeweils wieder ein Abfallsack gefüllt. Nach ca. 3 Stunden sind wir beim Waldhaus Treiten angelangt und damit am Ziel angekommen. Zusammengetragen haben wir 28 mit Abfall gefüllte Säcke.
Fazit der Aktion: Sie ist ein wichtiger Schritt zur Sensibilisierung der schweizerischen Bevölkerung für die Littering-Problematik. Um den Erkennungsgrad und den Sensibilisierungseffekt von Stopp-Littering-Aktionen gesamtschweizerisch entscheidend zu steigern, gilt es nun, einen gesamtschweizerischen Slogan sowie Logo/Erscheinungsbild/Maskottchen zu schaffen, der überall da zur Anwendung gelangt, wo es um Littering geht, also bei der Prävention z.B. in Schulen, dann auch bei der Sensibilisierung mittels Plakataktionen z.B. entlang von Autobahnen oder bei der Schadensminderung bei Putzaktionen wie dem Clean-Up-Day. Schlussendliches Ziel muss sein, dass jeder seinen Abfall mit nach Hause nimmt und ihn dort fachgerecht entsorgt.



Ideenwettbewerb der Stadt Bern (Oktober 2004)

Eingabe Ideenwettbewerb der Stadt Bern zum Thema nachhaltige Entwicklung

Ideenbeschrieb: Jeder Rauchende entsorgt seine Zigarettenstummel fachgerecht zuhause. [54 KB]



Zigarettenstummelbehälter

Herstellung und Gratisversand an Interessenten eines handlichen Zigarettenstummelbehälters mit dem Aufdruck www.umfeldschutz.ch zum Mitnehmen in der (Jacken-)Tasche.

>>>>>>>> KEINE MEHR AN LAGER!